Lesen. Denken. Schreiben.

Genre: Autobiografie | True Crime | Gesellschaftskritik

„Ein Anruf mitten in der Nacht: Eine Bedrohungslage in einem Einfamilienhaus. Mit Schusswaffe. Für mich heißt das: alles stehen und liegen lassen."

Worum es wirklich geht

Es gibt Berufe, über die alle reden und über die kaum jemand wirklich etwas weiss. Das SEK gehört definitiv dazu. Sturmmasken. Schweres Gerät. Einsätze, von denen man selten in der Zeitung liest. Und genau das hat mich an diesem Buch gereizt.

Kuni, das Pseudonym eines ehemaligen Polizisten, war viereinhalb Jahre im Spezialeinsatzkommando tätig. In 25 Episoden blickt er auf diese Zeit zurück: vom Kindheitstraum über den langen Weg zur Polizei, das gnadenlose Aufnahmeverfahren beim SEK, die Ausbildung bis an die eigenen Grenzen, bis hin zu den Einsätzen selbst: Terrorismusbekämpfung, Geiselbefreiungen, Razzien, aber auch der Kampf gegen Kinderpornografie. Und er erzählt nicht nur von dem, was funktioniert hat, sondern auch davon, was schiefging.

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